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Oberbürgermeisterin Albsteiger macht ernst mit dem Bürokratieabbau

Eine überraschende und gute Nachricht ist im Zuge der Stadtratsitzung am 23.04.2026 von Frau Oberbürgermeisterin Albsteiger mitgeteilt worden.

Bei der Beratung unseres Antrages zur Änderung der Grünanlagensatzung teilte Frau Albsteiger mit, dass laut der aktuellen Satzung kein schriftlicher Antrag für eine Nutzung von städtischen Grünflächen durch Dritte notwendig ist. Es reicht eine Besprechung, dann wird die Genehmigung mündlich ausgesprochen. Auch schriftliche Vorgaben sind offenbar obsolet. So wurde es jedenfalls bei der Nutzung der städtischen Grünflächen am Neu-Ulmer Donauufer durch die Stadt Ulm gehandhabt.

Im Zuge der Gleichbehandlung aller Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen, auf die die Verwaltung immer gerne hinweist, gilt das dann auch automatisch auch für alle anderen Nutzer. Daher haben wir auch gleich viele potentielle Nutzer wie Vereine und Schulen informiert.

Wir freuen uns über soviel Mut und ehrlichen Bürokratieabbau. Weiter so!

Die alte und neue FWG-Fraktion